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| Null Kelvin. Einsteins Quantenspuk aus dem Hyperraum von
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Empfehlenswertes Werk
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Der Autor beschäftigt sich in seinem Buch ausgiebig mit dem Absoluten Nullpunkt und dem Einstein-Bose-Kondensat. Aufgrund der Bose-Regeln fand Einstein, dass Atome bei sehr tiefen Temperaturen plötzlich in das niedrigerste Energieniveau springen und sich dann im gleichen Zustand befinden. Im Kondensat - bei fast Null Kelvin - sei es so, als ob sich in unserer vertrauten Umgebung plötzlich mit anderen verschmelzen würden. Calvet glaubt, dass sich bei Null Kelvin der Hyperraum offenbart und man anhand von Trilobit-Molekülen auf Mulden und Kräuselungen in der Raumzeit zugreifen und sie entschlüsseln oder manipulieren könne. Calvet ist der Meinung, dass man so Gedanken von anderen Menschen oder gar von fremden Dimensionen empfangen könnte. Das Trilobit-Molekül beruht auf die Tatsache, dass man (Im Kondensat) die Existenz „gigantischen" Molekülen vorausgesagt hatte. Ein Ergebnis war eine großes Rubidium-Moelül, dass aus zwei Atomen bestand, deren Elektronen sich auf einer gemeinsamen Laufbahn befinden. Sie ähnelt einem Trilobiten - einer Lebensform, die vor ca. 300 Mio. Jahren gelebt hat.
Calvet beschreibt weiter die Herstellung des Einstein-Bose-Kondensats und den Eigenschaften desselben. Weitergeht er auf die Superfluide - eine flüssige Art des Bose-Einstein-Kondensats - ein. Er betrachtete weiter das Kondensat aus der Sicht seiner Hyperraum-Theorie. Calvet geht ausführlich auf die Frage ein, ob die Trilobit-Moleküle nicht sogar ein Abbild aus dem Quantenvakuum sein könnten und begründet seinen Verdacht
Der Autor beschäftigt sich weiter mit dem so genannten Superkondensat, die er mit der Symmetrie des Weltalls in Verbindung bringt. Diese Superkondensat könne analog aus der Erzeugung eines Bose-Einstein-Kondensats abgeleitet werden. In einem Superkondensat würden Atome durch Wechselwirkung zwischen schwacher und starker Kernkraft zusammengehalten. Die schwache Kernkraft versucht, die Atome auseinander zu bewege, und die starke würde diese Kraft ausgleichen und so die Atome im Superkondensat stabilisieren.
Calvet weiß von einem „Echten Kontinuum" zu berichten - einem Raum, der nur aus einem einzigen Stück bestehr.
Im Anhang wird Calvets Artikel aus dem Journal of Theoretic, Vol. 3, No, 1, Feb, 2001 „Evidence for the Existence of 5 Real Spatial Dimensions in Quantum Vaakum - Scale of Quantum Temperaturs Below Zero Kelvin" widergegeben.
Das Buch kann uneingeschränkt empfohlen werden.
Eine Rezension von Roland M. Horn >
vom 20. April 2003 | | |
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